Am 26. Juni 2024 feierte Apostel René Follmann den Wochengottesdienst mit den Glaubensgeschwistern in Wuppertal-Elberfeld. Die Gemeinde erlebte die Spendung der Gabe des Heiligen Geistes an eine Gläubige und Amtseinsetzung von zwei Diakoninnen. Der Bezirksmännerchor war auch zu diesem Gottesdienst - der erste öffentliche Auftritt nach Reaktivierung - eingeladen.
Grundlage für die Predigt des Apostels war das Bibelwort aus Johannes 1,32-34:“Und Johannes bezeugte es und sprach: Ich sah, dass der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. Und ich kannte ihn nicht. Aber der mich gesandt hat zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf welchen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist’s, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn.“
Die Heilige Versiegelung
Apostel Follmann erläuterte dazu, Johannes der Täufer hatte den klaren Auftrag dem Heiland den Weg zu bereiten. In den Evangelien wird seine Geburt angekündigt. Seine Eltern Zacharias und Elisabeth mussten die Ankündigung, dass sie einen Sohn bekommen, im Glauben annehmen. Zacharias konnte das nicht, darum verstummte er. Wie muss das für ihn gewesen sein, er konnte niemandem mitteilen was er erlebt hat.
Alle freuten sich mit den Eltern, wunderten sich aber über den ungewöhnlichen Namen Johannes. Dieser Name war vom Engel bestimmt. Als Zacharias schreibt, er soll Johannes heißen, war seine Stimme wieder da.
Ich bin es nicht, er wird nach mir kommen
Johannes hat getauft und die Menschen zu Gott hingeführt. Das hat den Schriftgelehrten nicht gefallen. Er hat die Startbedingungen für Jesus Christus geschaffen. Hat auf die Geistestaufe hingewiesen.
Die Heilige Wassertaufe und die Geistestaufe, sie sind heilsnotwendig.
Die großen Geschenke unseres Gottes
Mit der heilige Wassertaufe gehört man zur Kirche Jesu Christi. Die Geistestaufe hat eine andere Dimension. Wir brauchen beides um auf ewig mit Gott zusammen sein zu können. Sie ist die Grundlage für die Erneuerung. Wie sieht mein Lebenswandel gegenüber anderen aus?
Ist das noch modern
Der Gedanke kommt früher war das okay, aber heute? 2000 Jahre war es modern genug, soll es jetzt in den letzten paar Jahren unmodern geworden sein?
Ein Predigtbeitrag unseres Bischofs Olaf Koch bereitete auf das Heilige Abendmahl vor.
Heilige Versiegelung und Ordination neuer Diakoninnen
Apostel Follmann spendete einer jungen Schwester aus der Gemeinde Solingen-Ohligs den Heiligen Geist. Dazu erläuterte er: „Dieses großartige Geschenk Gottes ist nicht nur eine Aufgabe sondern auch eine Gabe und ein Geschenk. Sie werden es erleben, das verspreche ich ihnen.“
Im Anschluss an das Heilige Abendmahl ordinierte Apostel Follmann zwei Diakoninnen für die Gemeinde Wuppertal-Elberfeld. „Vertraut dem lieben Gott, er wird mit euch sein. Er ist der Hauptprotagonist, wir sind die Werkzeuge. Fragt immer was möchte Gott mir sagen, wo kann ich helfen. Nicht was man sagt ist wichtig, da sein, das ist wichtig.“
Der Männerchor des im letzten Jahr gegründeten Bezirk Bergisches Land und der Gemeindechor umrahmten den Gottesdienst musikalisch. Den Gottesdienst in der Kirche Wuppertal-Elberfeld erlebten 156 Geschwister, weitere Geschwister konnten sich per IPTV und Telefon zuschalten.
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