Hirte Karsten Lemke ↑
Vorsteher für den Gemeindeverbund Velbert
Telefon +49 231 99785344
E-Mail info@nak-velbert.de
Zum Gemeindeverbund Velbert gehören die Standorte Velbert-Mitte, Velbert-Langenberg und Velbert-West.
Priester Philipp Nehring ↑
Vorstehervertreter für den Gemeindeverbund Velbert
Telefon +4923199785344
E-Mail info@nak-velbert.de
Geografisches ↑
Im historischen Ortskern Velbert-Langenberg sind Fachwerkhäuser aus dem 16.-18. Jahrhundert ersichtlich. Besonders fällt Passanten des Ortskerns das historische Bürgerhaus in den Blick. In den Jahren 1913-1917 wurde es erbaut. Heute dient es als Kultur-und Veranstaltungsgebäude.
Gemeindechronik ↑
Sieht man heute die Gemeinde mit vielen jungen Familien und Kindern kann man sich kaum vorstellen, dass sie schon seit der Jahrhundertwende vom 19. bis ins 20. Jahrhundert existiert. Über die ersten 20 Jahre ist nur bekannt, dass sie etwa 30 Gläubige und einen Unterdiakon hatte. Nach beruflicher Versetzung des Bruders zerfiel sie etwa 1920 wieder.
1924 wurde die Gemeinde durch die Initiative aus Velbert und Elberfeld wieder aufgebaut und konnte sich bis heute stetig weiterentwickeln.
Ein erster Treffpunkt war eine Scheune an der Lukasmühle, nur wenige Schritte von der heutigen Kirche entfernt, mit dem Spitznamen „Bethlehem Stall“. Vielleicht lag dort die Geburtsstätte der Gemeinde. Die ersten Gottesdienste wurden in der Wohnung von Frau Schwardtmann gehalten. Das Wachstum erforderte dann einige Male den Wechsel der Räumlichkeiten. So traf sich die Gemeinde zeitweilig in Räumen der Gastwirtschaft „zur Vogtei“, in der Schreinerei Bürger (heute Firma von Felbert) und danach im Saal einer geschlossenen Gastwirtschaft, Hauptstraße 91. Dort spielten sich 32 Jahre Gemeindegeschichte ab, bis 1969 eine eigene Kirche am Hellerkamp bezogen werden konnte.
2002 wurde das Kirchengebäude komplett instandgesetzt, die räumlichen Gegebenheiten dem Bedarf angepasst und neue Räume in der Kelleretage für Aktivitäten und Unterrichte erschlossen.
Zur Gemeinde Velbert-Langenberg zählen circa 70 aktive Mitglieder. Der Gemeindevorsteher Hirte Karsten Lemke wird von 3 Priestern, 1 Diakonin und 2 Diakonen in der Gemeinschaft unterstützt.
Die Gemeinden Velbert, Velbert-Langenberg und Velbert-West bilden zusammen einen Gemeindeverbund.
(September 2024)
Wie sieht das praktisch aus ↑
- Die Kinder werden ab einem Alter von 3 Jahren parallel zum Sonntagsgottesdienst in der Vorsonntagsschule betreut. Kleinere Kinder können mit Ihren Eltern den Gottesdienst im Mutter-Kind-Raum erleben. Die Sonntagsschule findet während des Gottesdienstes für unsere Schulkinder ab 6 Jahren statt. Von 10 bis 14 Jahre erleben sie den Religions- und Konfirmandenunterricht.
- Unsere Jugendlichen erlebt die Gemeinschaft mit einem vielfältigen Angebot von Gottesdiensten bis hin zu Freizeitangeboten.
- Die Gottesdienste werden einmal im Monat durch ein gemeinsames Kaffeetrinken ergänzt.
- Der Gemeindechor wird in jedem Gottesdienst aktiv. Dazu übt er wöchentlich und hat inzwischen ein Repertoire von mehreren hundert Liedern zur Verfügung.
- Auch unsere Senioren treffen sich einmal im Monat zum gemeinsamen Gedankenaustausch.
- Seelsorge vor Ort: Die Gemeinde feiert auch monatliche Gottesdienste im Seniorenheim Haus Meyberg und besucht kranke Gemeindemitglieder zuhause oder in Heimen.
Kleinkinder ↑
Es gibt eine rege Entwicklung beim Nachwuchs. Jährlich werden Kinder geboren und bereichern die Gemeinde. Damit verbunden sind Familienfeste mit Taufen und Versiegelungen. Der Mutter-Kind-Raum wird intensiv genutzt und es lohnt sich, nach dem Gottesdienst mal einen Blick hinein zu werfen, um den Nachwuchs zu genießen.
Vorsonntagsschule ↑
Die Vorsonntagsschule für Kinder von 3-6 Jahren vermittelt auf spielerische Weise wertvolle Inhalte, z.B. Wie gehe ich mit anderen um? Auch wenn gebastelt wird, gibt es immer ein zugrundeliegendes Thema. Eltern-Kind-Singen ist eine weitere Einrichtung für diese Altergruppe. Denn Musik wird bei den Gemeindeaktivitäten groß geschrieben und darf deshalb schon früh beginnen.
Sonntagsschule ↑
Die Sonntagsschule findet für Kinder im Alter von 6-9 Jahren sonntags in der Gemeinde statt.
Damit das Gemeinschaftserlebnis größer ist, gibt es einmal im Monat ein Treffen der Sonntagsschulkinder des ganzen Bezirkes (KiGo genannt, mit 22 Gemeinden); hier wird ein spannender kindergerechter Gottesdienst angeboten.
Religionsunterricht ↑
Die Anzahl der Kinder, die den Religionsunterricht besuchen ist in der Gemeinde gering, so dass dieser mit Nachbargemeinden gemeinsam angeboten wird. Er findet sonntags nach dem Gottesdienst um 11 Uhr statt.
Auch für diese Altersgruppe gibt es monatlich ein gemeinsamen Treffen im Bezirk. Dies ist ebenfalls in Gottesdienstform und wird KiGo 10-14 genannt. In der Regel findet der eigentliche Religionsunterricht anschließend in diesem Kreis für die Religionskinder statt.
Konfirmandenunterricht ↑
In der Gemeinde gibt es in diesem Jahrgang nur eine Konfirmandin, die dann im kommenden Jahr vor den Altar tritt und die Konfirmation erleben wird. Damit es interessanter ist, findet der Unterricht mit mehreren Gemeinden gemeinsam statt. Als Ort des Unterrichtes wird wechselweise eine der beteiligten Gemeinden gewählt.
Jugendliche ↑
Nach der Konfirmation beginnt die Zeit im Kreis der Jugendlichen. Für diese Altergruppe werden sowohl monatliche Gottesdienste im größeren Kreis angeboten, als auch etliche Freizeitveranstaltungen, um Gemeinschaft zu haben und sich kennen zu lernen. Es wird dafür gesorgt, dass der Kreis immer groß genug ist, indem z.B. die Jugendlichen aus mehreren Gemeinden einen Jugendkreis bilden.
Senioren ↑
Die Senioren der Gemeinde treffen sich monatlich an einem Dienstagnachmittag zu einem gemütlichen Beisammensein. Dies dient der Gemeinschaftspflege und dem Gedankenaustausch.
Seelsorge vor Ort ↑
Einerseits gibt es individuelle regelmäßige Besuche bei denen, die nicht in den Gottesdienst kommen können. Dies sind natürlich auch etliche Ältere zuhause oder auch in Heimen.
Andererseits gibt es seit über 30 Jahren monatliche Gottesdienste im Seniorenheim Haus Meyberg. Dies ist unabhängig davon, ob in dem Haus gerade Gemeindemitglieder Bewohner sind.
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