Velbert-Langenberg. Zum Gottesdienst am 5. Mai 2024 waren auch die hörgeschädigten Geschwister eingeladen.
Wie schon mehrere Male, waren auch an diesem Sonntag die Hörgeschädigten aus NRW zum Gottesdienst in Langenberg eingeladen. Die meisten von ihnen kannten sich inzwischen in der Kirche aus, weil sie schon mehrfach dabei waren.
Der Gottesdienst wurde von Priester Eick in Gebärdensprache gehalten. Für die, die diese Sprache nur selten erleben, ist die Vielfalt der Gesten beeindruckend. Priester Staar ergänzte in seinem Predigtbeitrag die Gedanken noch mit persönlichen Erlebnissen, die zum Schmunzeln anregten.
Dazu gehört im Anschluss auch immer ein gemütliches Beisammensein, dass die Gemeinschaft bei den Hörgeschädigten und ihren Begleitern stärkt und den Austausch ermöglicht.
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