Mit diesem laut ausgesprochenen Gedanken brachte Bezirksapostel Rainer Storck, Leiter der Gebietskirche Westdeutschland, die Gottesdienstteilnehmer in seinem Eingangsgebet weg von den irdischen - oft auch ablenkenden – Gedanken vor und während des Gottesdienstes.
Im Wochengottesdienst am 11.Juli waren die Gläubigen aus den Wuppertaler Stadtteil-Gemeinden Elberfeld, Barmen, Cronenberg und Vohwinkel zusammen gekommen.
Menschen zu Jesus Christus führen
Grundlage für die Predigt war das Bibelwort aus Matthäus 9, 37.38: „Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende.“
Das bildhafte Wort von der Ernte für einen Mittwochsgottesdienst ließ die Zuhörer aufmerken. Was ist die Ernte? Wer sind die Arbeiter? Mit der Erntezeit ist im biblischen Kontext die Zeit beschrieben, in der die Menschen ohne große Führung und Fürsorge (ähnlich wie eine unbeaufsichtigte Herde ohne Hirten) leben.
Bezirksapostel Storck ermunterte die Gläubigen, in dieser Notzeit – auch Entscheidungszeit - den Menschen in unserer Umgebung das Evangelium nahe zu bringen. So sind als Jünger nicht nur die geistlichen Ämter sondern alle Christen von Jesus Christus aufgerufen, sich aufzumachen und
Nach der Feier von Sündenvergebung und Heiligem Abendmahl beendete der Bezirksapostel mit Gebet und Segen den Gottesdienst.
Erweitertes Arbeitsgebiet seit Anfang 2018
Aufgrund des Zusammenwachsens der Kirchenbezirke NRW und Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland mit jetzt 44 Betreuungsländern in Europa, Asien und besonders Afrika, wird Bezirksapostel Storck in Zukunft sicherlich seltener an eine Kirchentüre im Bezirk Wuppertal klopfen.
Wir wünschen ihm daher alles Gute, viel Kraft und besonders viel Engelschutz auf den weiten Reisen. Er möge gewiss sein, dass wir täglich an ihn denken.