In einem feierlichen Gottesdienst hat Nina U. am 19. April 2026 in der Gemeinde Leverkusen ihr Konfirmationsgelübde abgelegt. Begleitet von ihrer Familie, der Gemeinde und vielen Gästen bekannte sie sich vor Gott und den Menschen zu ihrem Glauben. Dienstleiter war Bezirksältester Holger Zimmermann, Bezirksvorsteher des Kirchenbezirks Bergisches Land.
Ein besonderer Tag für Nina und die Gemeinde
Der Konfirmationsgottesdienst war von großer Herzlichkeit und geistlicher Tiefe geprägt. Im Mittelpunkt stand Nina, die mit ihrer Konfirmation bewusst Ja zu einem Leben im Glauben sagte. Zugleich wurde deutlich: Dieser Tag ist nicht nur für die Konfirmandin selbst bedeutsam, sondern auch für die ganze Gemeinde, die sie auf ihrem weiteren Glaubensweg begleiten und stärken möchte.
Das Konfirmationswort als roter Faden
Das Wort aus Matthäus 10,32 begleitete den gesamten Gottesdienst:
„Wer nun mich bekennt vor den Menschen, zu dem will ich mich auch bekennen vor meinem Vater im Himmel.“
Dieses Bibelwort machte den Kern der Konfirmation deutlich: den Glauben nicht nur im Herzen zu tragen, sondern ihn auch im Leben sichtbar werden zu lassen. In der Predigt wurde hervorgehoben, dass christliches Bekenntnis sich im Alltag zeigt - in Liebe zum Nächsten, in Vergebungsbereitschaft und in der Bereitschaft, Gott zu vertrauen.
Glaube, der trägt
Ein besonders eindrucksvolles Bild war das des Senfkorns: Auch ein kleiner Glaube kann Großes bewirken, wenn er sich auf den großen Gott richtet. Diese Botschaft war Ermutigung und Zuspruch zugleich - für Nina, aber auch für alle Anwesenden. Deutlich wurde: Nicht menschliche Stärke trägt durchs Leben, sondern das Vertrauen darauf, dass Gott nahe ist und begleitet.
Segen für den weiteren Weg
Höhepunkt des Gottesdienstes war die eigentliche Konfirmationshandlung. Nina bekannte vor der Gemeinde mit dem Konfirmationsgelübde ihren Willen, ihr Leben nach dem Evangelium Jesu Christi auszurichten. Unter Gebet und Segensworten wurde ihr der Konfirmationssegen gespendet. Verbunden damit war die herzliche Bitte, dass Gott sie auf ihrem weiteren Lebens- und Glaubensweg segensreich begleiten möge.
Einladung in die Zukunft
Mit Glückwünschen, Urkunde und persönlichen Segensworten wurde Nina in diesem besonderen Augenblick bestärkt. Gleichzeitig wurde deutlich: Konfirmation ist kein Abschluss, sondern ein Anfang. Der Weg im Glauben geht weiter - getragen von Gottes Liebe und eingebettet in die Gemeinschaft der Gemeinde. So blieb dieser Gottesdienst als ein freudiges und stärkendes Glaubenserlebnis in Erinnerung - für sie selbst, für ihre Familie und für die ganze Gemeinde.
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