Der Gottesdienst in Wuppertal-Elberfeld am 3. August 2025 war ein besonderer Segenstag. Nach 60 gemeinsamen Ehejahren empfingen Elke und Günter Hase den Segen zur diamantenen Hochzeit.
Als Grundlage für den Gottesdienst diente das Bibelwort aus 2. Mose 20, 17: "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat."
Der Gottesdienst wurde von Hirte Manfred Bremer durchgeführt. Er sagte: "Dieses Textwort dient heute als Grundlage des Gottesdienstes in allen Gemeinden. Da habe ich keinen Einfluss darauf. Hier wird die Empfehlung für ein glückliches Leben ausgesprochen, darauf liegt dann der Segen Gottes. Ihr könnt auf 60 Jahre zurückschauen, in denen ihr euch an diese Empfehlung gehalten habt."
Die zehn Gebote sind Grundlage unseres Glaubens
Im 9. und 10. Gebot geht es um das Zwischenmenschliche, das Verhältnis zu dem Nächsten und den Mitmenschen. Das Begehren ist eine grundsätzliche Eigenschaft, es ist Gott gewollt. Das Begehren hört aber da auf, wo man dem anderen schadet.
Denn ich will, dass du glücklich bist
Hirte Bremer zitierte Apostel Homburg, der über diese beiden Gebote sprach. Hier ein kleiner Ausschnitt. "Gott sagt: gönne dem anderen alle materiellen Güter, die ihm gehören. Dann hältst du deine Seele frei von Neid, der dein ganzes Leben vergiften kann. Du hast es gar nicht nötig, auf Vorteile anderer zu schielen. Trachte am ersten nach der Vollendung meines Werkes auf Erden und nach deiner Erlösung, dann sorge ich auch in diesen Dingen für dich, besser als du es kannst. Pass gut auf deine Gedanken und Wünsche auf. Denn ich will, dass du glücklich bist."
Du kannst so bleiben, wie du bist
Der Vorsteher, Priester Thomas Oertel, führte in seinem Mitdienen aus, ihm sei eine Werbung eingefallen, die schon etwas älter ist: "Ich darf so bleiben wie ich bin, du kannst so bleiben wie du bist." Hier brauchst du nur ein bestimmtes Produkt zu verwenden und alles ist gut. Sonst brauchst du nichts zu tun. Das ist bei uns nicht so, wir sollen etwas tun, wir sollen angeregt werden, uns zu verändern.
Segensspendung durch den Vorsteher
Dieses Wort aus Hebräer 10,24 ist mir für euch in den Sinn gekommen: "Lasst uns aufeinander achten und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken."
"Das habt ihr alles schon gemacht, ihr habt gelernt, euch gegenseitig zu ermutigen und Schwächen hinzunehmen. Hier habe ich eine Streichholzschachtel, da steht Elke und Günter drauf. Sie kann euch immer wieder ermutigen, durch eure Liebe ein Feuer zu entfachen."
Der Gottesdienst wurde mit Gebet und Segen beendet.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
