Mit diesen Worten eröffnete Evangelist Andreas Brühne, Vorsteher der Gemeinde Solingen, den Gottesdienst für Entschlafene am 3. März 2024. Am Samstag vorher hatten sich bereits etliche Gemeindemitglieder auf dem Parkfriedhof in Solingen-Gräfrath eingefunden, einerseits um sich innerlich auf das Geschehen vorzubereiten, andererseits um Gott im Gesang die Ehre zu geben.
So wurden einige Lieder aus der deutschen Messe von Franz Schubert angestimmt und verschiedene Bereiche der Friedhofsanlage angesteuert. Dazu gab es auch manche Geschichten zu erzählen und Denkanstöße zu vermitteln.
Der Sonntag stand ganz unter dem Zeichen des Familiengottesdienstes, so konnten auch die Kinder das Geschehen in der jenseitigen Welt und die Notwendigkeit betender Hände begreifen. Mit dem entsprechenden Lied begann auch die musikalische Umrahmung durch den Gemeindespielkreis. Eine Präsentation von passenden Bildern machte allen Teilnehmern die Unendlichkeit der Güte Gottes greifbar. Nach dem Gottesdienst erwartete alle frischduftender Kaffee.
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